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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Der Drehberg

Der Drehberg

Carsten Joroch

Olympia im Gartenreich

Im Jahr 1775 lässt Fürst Franz auf einem Hügel zwischen Vockerode und Wörlitz ein Grabmal errichten, den Drehberg. Eigentlich sollte es sein Grabmal werden, aber aus irgendeinem Grund überlegte der Fürst es sich anders. Nie wurde hier jemand bestattet. Stattdessen diente der Drehberg zwischen 1777 und 1799 einmal im Jahr, immer am Geburtstag der Fürstin Luise, als Austragungsort für sportliche Wettkämpfe nach antikem Vorbild. Fürst und Volk feierten zusammen die Athleten. 1989 wurde die Tradition der Sportfeste am Drehberg von Schülern des „Philanthropinums“ wiederbelebt und lebt bis heute fort.

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Textquelle:

Joroch, Carsten : Dessau und Wörlitz: Die 99 besonderen Seiten der Region, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2017.

Bildquelle:

Carsten Joroch.

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