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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Fronleichnamskapelle Wittenberg

Fronleichnamskapelle Wittenberg

Mathias Tietke

Die Schwestern der Bruderschaft

Die Fronleichnamskapelle wurde 1368 von dem Ratsherrn Konrad Wynmann gestiftet. Die auf den ersten Blick befremdliche Bezeichnung hat eine andere Bedeutung, als man gemeinhin annimmt. Das Wort „fron“ steht für Herr und „lichnam“ für Leib. Der Leib des Herrn sollte also verehrt werden, wie beim Abendmahl üblich. Die Kapelle diente ab 1375 auch für Begräbnisfeiern und der Kirchplatz war ursprünglich ein Friedhof. Derzeit wird die Kapelle von der Christusbruderschaft Selbitz genutzt, die überwiegend aus Schwestern besteht. Von Mai bis Oktober finden zudem Gottesdienste in englischer Sprache statt.


Adresse

Kirchplatz

06886 Wittenberg


Information

www.christusbruderschaft.de

www.wittenberg-english-ministry.com

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Textquelle:

Tietke, Mathias: Wittenberg - die 99 besonderen Seiten der Stadt, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2015.

Bildquelle:

Mathias Tietke.

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