Sachsen-Anhalt-Lese

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Olaf Jacobs (Hg.)

Die Treuhand – ein deutsches Drama

Das Buch »Die Treuhand – ein deutsches Drama« spürt der Geschichte der polarisierenden Institution nach. Ausgehend von der wirtschaftlichen Situation 1989/90 werden zunächst die Startbedingungen, Chancen und Probleme der bevorstehenden wirtschaftlichen Transformation dargelegt, um dann anhand konkreter Fallbeispiele klarzumachen: Der Niedergang eines Unternehmens prägte überall im Osten ganze Regionen – und veränderte das Leben der Menschen nachhaltig. Durch die Vielfalt der Geschichten wird die facettenreiche Arbeit der Treuhandanstalt in ihrer ganzen Ambivalenz deutlich: Mal war sie Helfer, mal Bremsklotz und mal Totengräber.

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Romanisches Haus Bad Kösen

Romanisches Haus Bad Kösen

Helga Heilig

Museum im alten Steinbau

Das Romanische Haus in Bad Kösen ist der älteste Steinbau einer klösterlichen Außenwirtschaft in Sachsen-Anhalt. Seit 1137 diente es dem Zisterzienserkloster Pforte als Wirtschaftshof und gehörte ab 1543 zur Fürstenschule Pforta. 1951 übernahm die Stadt Bad Kösen den romanischen Bau und richtete 1955 ein Geschichtsmuseum darin ein. Ausgestellt sind romanische Kapitelle, Grabsteine und ein spätromanischer Paramenten-Schrank. Der langgestreckte Bau war einst in zwei Teile gegliedert. Das Erdgeschoss zieren 24 kleine Rundbogenfenster und ein Zierstein mit Kreuzmotiv über der Süd-West-Tür

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Textquelle:

Heilig, Helga: Saale-Unstrut 99 Mal entdecken! Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2020.

Bildquelle:

Ebd.

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