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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Gedenkstein Zeppelin

Gedenkstein Zeppelin

Mathias Tietke

Zeppelin-Notlandung

Am 30. August 1909 musste das Zeppelin-Luftschiff LZ III am Rande der Siedlung Abtsdorf notlanden, weil es einen Propellerschaden hatte. Das von vier Propellern getriebene und 136 Meter lange Luftschiff, zugleich der erste erfolgreiche Zeppelin, der auf 45 Fahrten 4.398 Kilometer zurücklegte, landete außerplanmäßig dort, wo der Hund begraben liegt. An jener Stelle, wo der Zeppelin einst verankert war, wurde 1912 der Gedenkstein feierlich eingeweiht. An die Begebenheit erinnert auch der Name des örtlichen Fußballvereins „SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf“, wohl eine gewisse Einmaligkeit im Fußball.

Adresse

Am Zeppelinberg

06886 Wittenberg / OT Abtsdorf

*****

Textquelle:

Tietke, Mathias: Wittenberg - die 99 besonderen Seiten der Stadt, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2015.

Bildquelle:

Mathias Tietke.

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