Sachsen Anhalt Lese

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Rüdiger Fikentscher (Hg.)
Tausch- und Geldkulturen in Europa
Sachbuch
mdv aktuell, Bd. 15

Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf Fragen, die nach dem Umgang mit Geld und seinen verschiedenen Erscheinungsformen immer wieder neu auftauchen. Die Beiträge des Buches spannen dabei den Bogen von den Tauschsystemen in vorchristlicher Zeit bis zu den Bitcoins der Gegenwart. Ein frühneuzeitliches Kerbholz wird ebenso behandelt wie Goethes Finanzierung seiner Italienreise. Kopfschütteln erzeugt noch heute die erste bekannte Spekulationsblase, der »Tulpenwahn« in den Niederlanden.

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Postamt Wittenberg

Postamt Wittenberg

Mathias Tietke

Kommunikation offen und geheim

An der Südseite des Postamtes fällt vor allem das Medaillon des in Wittenberg geborenen Physikers Wilhelm Eduard Weber auf, der von 1804 bis 1891 lebte. Der neugotische Repräsentationsbau stammt vom königlich-preußischen Postbaumeister Struve. Er wurde 1891 vom Reichspostminister Heinrich Stephan eingerichtet und wird noch immer von der Post benutzt. In der oberen Etage befinden sich verschlossene Räume mit vermittlungstechnischen Raritäten. Zum Beispiel eine zwischen 1920 und 1980 benutzte Rundfunkübertragungs- und Fernschreibvermittlungsstelle. Die Türen wurden vom Denkmal­amt versiegelt.


Adresse

Wilhelm-Weber-Straße 5

06886 Wittenberg

*****

Textquelle:

Tietke, Mathias: Wittenberg - die 99 besonderen Seiten der Stadt, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2015.

Bildquelle:

Mathias Tietke.

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Wilhelm-Weber-Straße 5
06886 Wittenberg

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