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Kurt Wünsch

Wie ich Mitglied des Vereins zur Förderung der Vernunft wurde
Erzählungen

Geschichten und Bilder – natürlich hat Kurt Wünsch nicht selbst zum Pinsel gegriffen, sondern zwanzig hallesche Maler gebeten, eine Geschichte von ihm zu illustrieren. So entstand ganz nebenbei ein, natürlich vollkommen unvollständiges, Lexikon der halleschen bildenden Künstler. Von Wünschs erster Geschichte, 1958 in der Zeitung »Der Neue Weg« gedruckt, bis zu den Texten der unmittelbaren Gegenwart sammelt dieses Buch amüsante, skurrile und manchmal auch ein wenig surreale Geschichten, die sich genauso, also jedenfalls würde das ihr Verfasser stets behaupten, zugetragen haben.

Indisches Restaurant Taj Mahal

Indisches Restaurant Taj Mahal

Mathias Tietke

Scharf und konkurrenzlos

Als die „Schlossfreiheit“ nach dem frühen Tod des Betreibers Dietmar Hegner versteigert wurde, übernahmen die aus der Ukraine stammende Alina Hlamozda und der Inder Satnam Singh Satti 2007 das traditionsreiche Gasthaus. Sie etablierten darin ein indisches Restaurant. Nach Jahren der Flaute hat das „Taj Mahal“ inzwischen einen guten Ruf und es kommen mehr Gäste als zu Beginn. Zugleich ist es konkurrenzlos, da das einzige Gasthaus in der Stadt mit indischer Küche. Das namensgebende Taj Mahal in Indien wurde Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut, das Wittenberger Haus, laut Herrn Satti, zur gleichen Zeit.


Adresse

Coswiger Straße 24

06886 Wittenberg


Kontakt

03491 / 505110


*****

Textquelle:

Tietke, Mathias: Wittenberg - die 99 besonderen Seiten der Stadt, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2015.

Bildquelle:

Mathias Tietke.

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